
Marianne Mack, Johannes Weingart
und Barbara Dickmnann
Drei Minuten bevor der Wecker klingelt sind Sie hellwach. „Das ist mein Tag“, ist Ihr erster Gedanke. Sie springen förmlich in die Sportklamotten und hinaus geht es. Sie laufen eine halbe Stunde und kommen topfit zurück – jeden Tag. Und egal, ob Sie mitten im Wald oder in der Stadt wohnen, ob Sie Urlaub haben oder arbeiten, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint, Sie laufen, laufen, laufen. Wenn das bei Ihnen auch so ist, können Sie sich getrost der Reportage von Sabine auf Ihrer ´typisch frau`-Seite widmen, denn dann haben Sie 100 Punkte und sozusagen das Optimum Ihrer Energie erreicht. Doch sollten Sie vielleicht nur 80 oder 70 Punkte erreichen, sich schlapp, lustlos und ausgepowert fühlen, dann bitte weiterlesen, denn was Johannes Weingart, Internist und Spezialist für Schmerztherapie, tätig an der Dreiländerklinik Ravensburg, zu sagen hat ist echt spannend, praxiserprobt und hat schon Weltmeistern an der Schanze, Weltmarktführern am Bürotisch, aber auch mehrere Tausend Patienten dazu gebracht, seinen Ratschlägen zu folgen. Sie haben es nicht bereut, denn was dabei herauskam war Energie, war ein voller Akku und das ist der Grundstein zum Erfolg. Europa-Park, 1. Dezember, 19.30 Uhr, Hotel Colosseo, Raum „La Scala“. Von einem Becher duftenden Glühwein verwöhnt, strömen fast vierhundert Menschen im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ in den Saal. Sie sind neugierig auf diesen Mann der Spitzensportler zum Erfolg geholfen hat und dabei so völlig andere Wege geht, als vieler seiner Kollegen. Johannes Weingart, der Referent des letzten Vortragsabends in diesem Jahr, stellt sein Wissen ohne Honorar zur Verfügung.
„Mehr Energie – mehr Freude am Leben“, lautet der Titel seines Vortrags. Doch wie misst man Energie und wo sitzt sie? Im Herz oder im Kopf? „Im Dünndarm“, antwortet der Mediziner und Diplom-Kaufmann, „ in unserer Mitte, in viereinhalb Meter rund um unseren Bauchnabel.“ Und läuft es dort nicht rund, fühlen Sie sich einfach saft- und kraftlos, haben Sie keine Chance zu den Siegern zu gehören, egal wie gut Ihre Laborwerte sind. Doch was ist eigentlich die Aufgabe des Dünndarms:
Alles, was wir essen, wird in ihm zerhackt und aufgegliedert. Er ist die Verdauungszentrale Nr. 1. Essen Sie das Falsche zur falschen Zeit, dazu auch noch zu schnell oder zu viel, merken Sie es sofort. Ihr Körper reagiert mit Müdigkeit, Trägheit, Lustlosigkeit, mit schnellem Altern der Gelenke, der Gefäße und des Gehirns. Essen Sie zur rechten Zeit und abends lieber etwas weniger. Wenn Sie weder Blähungen haben, keinen dünnen Stuhl und eigentlich kein Toilettenpapier brauchen, ist alles gut, denn „die Kuh, die einen sauberen Hintern hat, ist gesund“, ist der Leitspruch vieler Bauern. Ansonsten „müssen Sie Ihre Ernährung verändern“, sagt der Mediziner, „ testen Sie, welches Essen Ihnen gut tut.“ Und das hört sich leichter an, als es ist. „Denn es gibt Menschen, die unglaublich viel essen können, ohne zuzunehmen und dann leider auch ziemlich bedauernswerte Geschöpfe, die schon beim Lesen von Fettgedrucktem an Körpergewicht zulegen.“ Es muss also unterschiedliche Verdauungstypen geben und die brauchen eine unterschiedliche Zusammensetzung der Nahrung. Der Amino-Typ benötigt mehr Eiweiß als Kohlenhydrate, beim Carbo-Typ ist es genau umgekehrt und der Misch-Typ braucht ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten und Eiweiß um sich wohl zu fühlen. Was Sie jetzt sind, müssen Sie allein herausfinden. Testen Sie jeweils eine Woche diese unterschiedlichen Ernährungsformen und beobachten Sie genau, wie ihr Körper darauf reagiert. Fast vierhundert Menschen sind fasziniert. Was Johannes Weingart rüberbringt ist einfach logisch und dabei noch äußerst unterhaltsam und gut verständlich. Wahre Energie-Schübe bringen eigene Ziele. Doch ureigene Ziele zu entwickeln ist nicht einfach. Es ist ein Prozess.
Alles, was wir essen, wird in ihm zerhackt und aufgegliedert. Er ist die Verdauungszentrale Nr. 1. Essen Sie das Falsche zur falschen Zeit, dazu auch noch zu schnell oder zu viel, merken Sie es sofort. Ihr Körper reagiert mit Müdigkeit, Trägheit, Lustlosigkeit, mit schnellem Altern der Gelenke, der Gefäße und des Gehirns. Essen Sie zur rechten Zeit und abends lieber etwas weniger. Wenn Sie weder Blähungen haben, keinen dünnen Stuhl und eigentlich kein Toilettenpapier brauchen, ist alles gut, denn „die Kuh, die einen sauberen Hintern hat, ist gesund“, ist der Leitspruch vieler Bauern. Ansonsten „müssen Sie Ihre Ernährung verändern“, sagt der Mediziner, „ testen Sie, welches Essen Ihnen gut tut.“ Und das hört sich leichter an, als es ist. „Denn es gibt Menschen, die unglaublich viel essen können, ohne zuzunehmen und dann leider auch ziemlich bedauernswerte Geschöpfe, die schon beim Lesen von Fettgedrucktem an Körpergewicht zulegen.“ Es muss also unterschiedliche Verdauungstypen geben und die brauchen eine unterschiedliche Zusammensetzung der Nahrung. Der Amino-Typ benötigt mehr Eiweiß als Kohlenhydrate, beim Carbo-Typ ist es genau umgekehrt und der Misch-Typ braucht ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten und Eiweiß um sich wohl zu fühlen. Was Sie jetzt sind, müssen Sie allein herausfinden. Testen Sie jeweils eine Woche diese unterschiedlichen Ernährungsformen und beobachten Sie genau, wie ihr Körper darauf reagiert. Fast vierhundert Menschen sind fasziniert. Was Johannes Weingart rüberbringt ist einfach logisch und dabei noch äußerst unterhaltsam und gut verständlich. Wahre Energie-Schübe bringen eigene Ziele. Doch ureigene Ziele zu entwickeln ist nicht einfach. Es ist ein Prozess.
„Eine große Hilfe ist es, dem FBI zu folgen und das eigene Leben auszuforschen. Sie brauchen Ziele in mindestens drei Bereichen“, so der Mediziner. F steht für Freunde, Familie, Fun, Food. B für Bewegung – für tägliche Bewegung. Johannes Weingart läuft sein 14 Jahren jeden Morgen um 5.30. „Das hat mein Leben verändert“, sagt er. Denn Aufstehen mit der Überzeugung, den inneren Schweinehund zu überwinden macht jeden zum Sieger. Jeden Tag ein bisschen was zu machen, wonach sich der Körper sehnt, ist einfach ideal. „Schließen Sie mit sich selbst eine Vereinbarung und überlegen Sie genau, wie Sie diese einhalten können“, ist sein Rat. Kleben Sie kleine Zettel – vielleicht an den Badezimmerspiegel und darauf steht: „Hier steht ein Sieger“ und genau so starten sie den Tag.
I steht für Ich. Für: ich bin mir was wert und du bist mir auch viel wert. Ich bin kein Opfer. Ich habe Ziele und Visionen. Jeder hat Visionen, doch er muss nicht gleich die Welt verändern. Fangen Sie einfach bei Ihrer Familie an, denn die Familie ist die Keimzelle des großen.Denken Sie nicht an ihre Schwächen, sondern stärken Sie Ihre starken Seiten. Ganz wichtig: schreiben Sie Ihre Ziele auf. Es folgen Tipps auf Tipps – 90 Minuten lang und keine ist langweilig. Vierhundert Menschen sind nur noch begeistert. Viele Informationen finden Sie auf der Homepage www.docweingart.de.
I steht für Ich. Für: ich bin mir was wert und du bist mir auch viel wert. Ich bin kein Opfer. Ich habe Ziele und Visionen. Jeder hat Visionen, doch er muss nicht gleich die Welt verändern. Fangen Sie einfach bei Ihrer Familie an, denn die Familie ist die Keimzelle des großen.Denken Sie nicht an ihre Schwächen, sondern stärken Sie Ihre starken Seiten. Ganz wichtig: schreiben Sie Ihre Ziele auf. Es folgen Tipps auf Tipps – 90 Minuten lang und keine ist langweilig. Vierhundert Menschen sind nur noch begeistert. Viele Informationen finden Sie auf der Homepage www.docweingart.de.
