Margot Ritzer, Jahrgang 54, arbeitete nach Abitur und Marketingstudium 10 Jahre im mittleren und gehobenen Management in mehreren Pharma-Unternehmen, ehe sie 1993 gemeinsam mit ihrem Mann "Anusan" (www.anusan.de) gründete (Nahrungsergänzungs - Spezialitäten) und Ende 2003 IfEG. Hier mit Kater Timo Bild: Privat
Markus ist sechs, fährt gerne Fahrrad, baut die höchsten Türme und hat viele Freunde. Doch sein bester Freund hat vier Pfoten, ein herrliches schwarzes Fell und hört auf den Namen ,,Carlo". Kater Carlo, seit 10 Jahren selbstbewusstes und anspruchsvolles Familienmitglied, hat Markus ebenfalls in sein Katzenherz geschlossen und sollte er des nachts zu Hause sein, schläft er natürlich nicht in seinem Katzenkörbchen, sondern in Markus Bett. Markus Mutter sieht darin kein Problem, doch jetzt beschleicht sie oft ein seltsames Gefühl und ein Wort schießt ihr durch den Kopf, wenn sie Markus und Kater Carlo so eng beieinander sieht: Vogelgrippe!
Auch Margot Ritzer, Hausfrau, Mutter, Leiterin des Instituts für Ernährung und Gesundheit(www.ifeg-online.de) in Halsenbach und Besitzerin eines Haustigers namens Tino, kann nicht mehr so unbeschwert zuschauen, wenn die Kinder mit Tino spielen und versucht, den Kontakt zu reduzieren. Trotzdem ist die Sorge ihr ständiger Begleiter. Sie möchte ihre Familie und natürlich auch gleichzeitig ihren Kater schützen. Margot ist kein unbeschriebenes Blatt. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit natürlichen Wirkstoffen, die keine Nebenwirkungen haben, aber hochwirksam für den Erhalt der Gesundheit sind. Sie hält bundesweit Vorträge und Fachseminare und ist in Fachkreisen sehr bekannt und anerkannt. Im Institut ist sie verantwortlich für die Entwicklung neuer Produkte und die Durchführung entsprechender Test-Reihen. Margot hat auch schon für ,typisch frau` einen Vortrag zum Thema Nahrungsergänzung gehalten, der unsere Zuhörer begeisterte.
Als Frau vom Fach ist die Sache eine echte Herausforderung. Schon im Oktober 2005 berichten die Medien über einen pflanzlichen Wirkstoff, der zwar nicht ganz so wirksam ist wie die bekannten Arzneimittel (z.B. Tamiflu), dafür aber keinerlei Nebenwirkungen hat. ,,Cistus" heißt dieser Wirkstoff, der aus Cistrosen gewonnen und schon seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde eingesetzt wird. Sofort beginnt sie mit Testreihen, um die Frage zu
Cistucat-Spray für Katzen als natürlicher Schutz gegen Vogelgrippe. Bild: Privat
klären, wie man den wirksamen Cistusextrakt an ihren vierbeinigen Freund bringen könnte. Doch wer Katzen kennt, weiß: Das ist einfacher gesagt als getan. Denn bei der Auswahl ihres Futters sind die meisten Stubentiger sehr wählerisch. Doch Katzen sind sehr reinlich und eitel. Werden sie nass oder schmutzig, lecken sie ihr Fell so lange, bis es wieder glänzend und sauber ist. Sie ertragen es einfach nicht, wenn irgendetwas an ihrem Fell klebt. Und hier setzt Margot an, und zwar mit einem Trick, den sie aus der Arznei-Verabreichung bei Katzen kennt. In mehreren Testreihen entwickelt sie ein Spray. Doch erst die Tests mit den schnurrenden ,,Versuchs-kaninchen" werden zeigen, ob es funktioniert. Katzen mit hellem Fell müssen jetzt dran glauben, denn die Cistus-Lösung ist bräunlich und kann so gut erkannt werden. Das Besprühen der Vorderpfoten geht schnell und problemlos. Manche Katzen beginnen sofort, ihre Pfoten zu reinigen, andere ziehen sich diskret für diese Tätigkeit zurück. Doch wie auch immer - blütenrein waren alle Pfötchen der Probanden nach kürzester Zeit. Margot wählt zum Besprühen der Pfoten eine Zeit, die nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten liegt. So wird das Extrakt in optimaler Menge in den Mund aufgenommen, vermischt sich nicht mit Futter, gelangt in reiner Form auf die Mund- und Rachenschleimhaut und kann sofort seine Arbeit beginnen.
Kater Carlo, der Liebling des sechsjährigen Markus, reagiert auf das Besprühen anfänglich ein wenig beleidigt, doch nach ein paar Tagen nimmt er dieses neue Ritual gnädig an. Margot Ritzer kennt Studien, die ergeben haben, dass Katzen den Virus auch über den Kot ausscheiden. Deshalb hat sie auch Kapseln entwickelt, die unter das Futter gemischt werden können, über den Darm ins Blut aufgenommen werden und so für eine gesunde Darmflora sorgen. Margots Test-Katzen spielen zum Teil mit
und fressen ihr Futter samt Beimischung, doch Kater Carlo kann man damit nicht locken. Er lässt selbst sein Lieblingsfressen stehen, sobald nur ein Hauch von Cistus in ihm ist. Und den Rat von Margot Ritzer, den Kapsel-Inhalt aufgelöst in eine Einmalspritze aufgezogen ihrem Hauskater direkt ins Maul zu spritzen, hat Markus Mutter erst gar nicht erst versucht. Nein, Danke, Vogelgrippe hin oder her, auf Katzenkrallen hat sie keine Lust.
Die Kombination von Spray und Kapsel sei natürlich optimaler, meint Margot Ritzer, doch lieber nur das Spray als täglicher Kampf, zerkratzte Arme und ein beleidigter Kater. Und ganz wichtig: Cistus-Präparate sind keine Arzneimittel und erst Recht kein Wundermittel gegen Vogelgrippe! Trotz Cistus hat Kater Carlo jetzt absolutes Bett-Verbot und doch hat Markus Mutter ein wesentlich besseres Gefühl mit Spray als ohne - für ihr Kind und für ihren Kater. Cistus ist seit 1. April in allen Apotheken erhältlich. Mehr dazu im nebenstehenden Bericht.
Ab 1. April in allen Apotheken - Schutz für die Katze.
Der Wirkstoff heißt Cistus und wird aus Cistrosen gewonnen. Seine Wirkung wurde unter anderem am Institut für Molekulare Virologie der Uni Münster und am staatlichen Friedrich-Löffler-Institut untersucht. Menschliche Lungenzellen und Hunde-Nieren- Zellen wurden mit unterschiedlichen Konzentrationen des Extrakts behandelt und die Zellen anschließend mit Vogelgrippe- und Humangrippe-Viren infiziert. Das Ergebnis: ,,Neun bis 24 Stunden nach der Infektion waren die Viren-Konzentrationen in Lösungen von Zellen, die mit dem Extrakt behandelt wurden, um bis zu zwei Zehnerpotenzen geringer als in Lösungen von unbehandelten Zellen" heißt es im Abschlussbericht. Man geht davon aus, dass die Inhaltsstoffe von Cistus die Zellwände der Grippeviren zerstören und sie so abtöten bzw. ihr Andocken an Zellen verhindern. Otto Planz, Privatdozent vom Friedrich-Löffler-Institut in Tübingen: ,,Offen bar verhindert der Extrakt, dass die Viren an der Zelle andocken... Auch nach einer Infektion kann die Substanz verhindern, dass die Vermehrung in die zweite und dritte Runde geht". (Quellen Institut für Ernährung und Gesundheit, Halsenbach, www.ifeg-online.de, Der Spiegel, Focus). Cistucat Kapseln (PZN 6876590) enthalten neben Cistus noch Betaglucan, Inulin, Vitamin C, Zink und Biotin, alles Stoffe, die auch bei Menschen als Nahrungsergänzung eingesetzt werden und das Immunsystem stärken. Cistucat Spray (6876555) gibt es als 100 ml Flasche. Sie reicht für 1.000 Sprühstöße. Mehrmals täglich sollten die Vorderpfoten der Katze besprüht werden. Weite Infos im Internet unter www.cistucat.de. Wichtig: Cistus-Präparate sind keine Arzneimittel. Die empfohlenen Vor-sichtsmaßnahmen im Umgang mit Tieren sollten unbedingt eingehalten werden.
Barbara Dickmann
